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Hier findet Ihr eine Übersicht der Themen-Boards´s die bei uns Zuhause sind. Dazu findet Ihr nützliche Informationen, wie die Charaliste, die Pairingliste und eine Liste der Storys, sowie die Gesuche. Vielleicht gefällt euch ja die eine oder andere Idee und wir können euch auch bald hier willkommen heißen. Und auch für neue Ideen sind wir immer offen.

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Explosive Valentine
1. Play
# 1
Outfit

Einstieg

„Wir sehen uns dann nachher noch, ja?“
Ochako winkte Izuku lachend zum Abschied und wandte sich dann wieder dem Rest des Schulhofs zu. Der Unterricht war mittlerweile vorbei und alle machten sich so langsam auf den Heimweg. Jeder ihrer besten Freunde mit einem Schächtelchen selbstgemachter Schokolade bewaffnet, die sie ihnen überreicht hatte wenn sie sie in etwas privaterer Runde erwischt hatte. Bleibt also nur noch eine übrig. Und um die drückte die Braunhaarige sich irgendwie schon den ganzen Tag. Am Anfang hatte sie ja überlegt ihm die kleine Schachtel einfach in sein Schuhfach zu legen, aber das kam ihr dann doch viel zu unpersönlich vor. Gerade weil sie bei ihm damit keine freundschaftlichen Gefühle ausdrücken wollte. „Wäre das anders, wäre es vermutlich auch nicht so schwer“, seufzte sie leise und sah sich nach dem wilden, blonden Haarschopf um. Noch immer nicht wissend wie sie diese Übergabe eigentlich anstellen sollte. Allein wenn sie daran dachte vor ihm zu stehen, so ganz ohne die anderen, schlug Ochako das Herz bereits wieder bis zum Hals. Sie war sich ja nicht mal sicher ob ihm überhaupt wirklich bewusst war das sie existierte.
Erneut sah Ochako auf die in feuerrotes Papier geschlagene Schachtel. Feine Ornamente zogen sich als kaum erkennbares Muster durch die Farbnuancen. Noch ein Hinweis darauf das dieses Geschenk eine ganz andere Bedeutung hatte. Denn es war das einzige, für das sie anderes Papier verwendet hatte. Und sie hatte wirklich lange gebraucht um so etwas zu finden. Etwas ... das zu ihm passte.

Lediglich ein leichter, feuriger Luftzug ließ Ochako erschrocken aufsehen, just in dem Moment in dem Katsuki Bakugo – die Hände tief in den Hosentaschen vergraben – an ihr vorbei lief. Natürlich würdigte er sie keines Blickes, und selbst wenn, war die Schülerin wohl so von seiner Gegenwart gefesselt, das sie es nicht einmal mitbekommen hätte. Er war allein, ganz offensichtlich. Denn weder konnte die Eijirou, noch die anderen aus der Clique sehen. Also die perfekte Gelegenheit! Ochako raffte sämtlichen Mut zusammen, der sich noch nicht spontan in den Feierabend verabschiedet hatte, und folgte ihrem Mitschüler. „Bakugo-kun“, rief sie ihm nach, bevor sie es sich doch noch anders überlegen konnte. Und da sie nicht wirklich damit rechnete das er wegen ihr stehen blieb, holte sie einfach zu ihm auf und ging neben ihm her. Dabei hielt sie das Schächtelchen aber in der Hand, die er nicht einsehen konnte. „Ich ..“, fing sie an, brach aber sofort wieder ab. Oh Gott, was soll ich bloß sagen? Hätte sie sich darüber nicht schon früher Gedanken machen können?! Ochako hörte nur ihr eigenes Blut in den Ohren rauschen und sie hätte wetten können das ihr Gesicht mittlerweile die Farbe von Kirishimas Haaren angenommen hatte. „Ich ..“ Die Schülerin merkte selbst wie ihre Stimme anfing zu zittern. Er würde sie auslachen. Oder anschreien. Oder weg schicken. Oder alles nacheinander. Was hab ich mir dabei bloß gedacht? Ohne ihr Zutun stellten ihre Beine die Bewegung ein und die Brünette blieb stehen, den Blick gesenkt. Sie spürte den rechteckigen Widerstand in ihrer Hand und dachte an die Stunden der letzten Nacht zurück, in denen sie ganz leise allein in der Küche des Wohnheims gestanden und so lange experimentiert hatte, bis sie endlich eine Dosis Chili in der Schokolade hatte, die ihr zwar den Mund in Brand gesteckt hatte, Katsuki aber hoffentlich reichen würde. Denn das der Blonde sehr scharfes Essen mochte, hatte sie sehr schnell raus gefunden seit sie alle zusammen wohnten. Jetzt zu kneifen wäre doch echt dumm, oder?

Unterbewusst hatte Ochako gemerkt das auch Katsuki stehen geblieben war und sie hörte diesen typisch genervten Tonfall als er mit ihr sprach. Trotzdem wagte sie es nicht ihn anzusehen. Stattdessen streckte sie ihm beide – zu einem Kelch ineinander gelegten - Hände entgegen. Auf den Handflächen die kleine Schachtel, die im Licht der untergehenden Sonne regelrecht zu brennen schien, während sie nur zwei Worte leise über die Lippen brachte:
„Für dich.“
[Bild: ochacosigi.png]
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