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Hier findet Ihr eine Übersicht der Themen-Boards´s die bei uns Zuhause sind. Dazu findet Ihr nützliche Informationen, wie die Charaliste, die Pairingliste und eine Liste der Storys, sowie die Gesuche. Vielleicht gefällt euch ja die eine oder andere Idee und wir können euch auch bald hier willkommen heißen. Und auch für neue Ideen sind wir immer offen.

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Cú Chulainn
# 1
Vorstellung
Persönliches


Vor- und Nachname:
Nach seiner Geburt den Namen Sétanta erhaltend, riefen ihn die Leute seiner Heimat ab seinem 12. Lebensjahr mit Cú Chulainn („Hund des Culann), da er den unbezwingbar geltenden Hund des Schmieds Culann irrtümlich tötete und Culann anschließend aus Reue Anbot, dessen Platz einzunehmen.

Gebutsdatum und Ort:
Die Ebene Mag Muirthemne im alten Irland, zu der Zeit als man es noch nach seinem üppigen Grün, Erin, benannte, war seine Heimat. Zur Welt kam er dort am 08. März im Jahre 4 v. Chr.

Alter:
Rechnet man von seiner Geburt bis in die Gegenwart, wäre Cú Chulainn heute 2270 Jahre alt. Fakt ist aber, das er im Alter von 32 im Kampf durch seinen eigenen magischen Speer fiel.

Wohnort:
Einst Irland, heute wird er bei seinem Master Shoto in Musutafu, Japan leben.

Beruf:
Er ist der Servant des jungen, angehenden Helden Shoto Todoroki und schwankt als dieser zwischen den Klassen Lancer und dem bisher unbekannten (vom Wahnsinn besessenen) Berserker. Seine Pflicht ist es Shoto auf seinem Weg zu begleiten, ihn zu unterstützen und seine Befehl zu befolgen (zu denen er im Ernstfall mittels Befehlszaubern auch gezwungen werden kann).

Rasse:
Sterblicher Halbgott

Familie


Eltern:
Cú Chulainns Mutter Deichtire war die jüngere Schwester von Conchobar mac Nessa, dem König von Ulster. Sein Vater hingegen niemand geringeres als Lugh, der Gott der über die Sonne regiert.

Aufgewachsen ist er allerdings bei Zieheltern, bestehend aus Deichtires Schwester Finncháem und ihrem Gatten und Dichter Amairgin mac Ecit Salaig.  

Geschwister:
Der Held Conall Cernach (Sohn von Finncháem und Amairgin) ist aus Sicht der Blutsverwandtschaft sein Cousin. Gleichzeit aber auch sein Milchbruder.

Verheiratet mit:
Emer, der Tochter von Forgall Manach.
Später verliert er jedoch sein Herz an den jungen Krieger Keagan, den er bis zu seinem Tod liebte.

Kinder:
Connla war das einzige Kind das Cú Chulainn je zeugte. Er erlegte seinem Sohn drei Tabus auf, die letzten Endes Teil der Tragödie zwischen Vater und Sohn wurden:
1. Niemals den Kurs zu ändern.
2. Niemals zu antworten, wenn er nach seinem Namen gefragt wurde.
3. Niemals von einem Kampf zurückzutreten.

Connlas Mutter war die schottische Krieger-Königin Aoife, gegen die Cú Chulainn ursprünglich Krieg führte und der er dennoch so verfiel, das er sie bat sein Kind auszutragen. Sie teilten ein einziges Mal das Lager und sahen sich danach nie wieder.
Auch seinen Sohn sah Cú Chulainn nur einmal. An dem Tag, an dem er ihn im Zweikampf tötete, ohne zu wissen wer sein Gegner wirklich war, da Connla ihm Aufgrund ihrer Zweisamkeit seinen Namen nicht verraten durfte.

Aus dem Leben

  • Als Sohn einer Menschenfrau und einem Gott, wuchs Sétanta bei Verwandten auf
  • Schon früh zeigte sich, das er übermenschliche Fähigkeiten besaß
  • So besiegte er im Alter von 5 Jahren die „dreimal fünfzigköpfige“ Knabenschar am Hofe von Conchobar in all ihren Spielen. Gewandraub. Tauchen. Wettlauf- und schwimmen
  • Selbst wilde Hirsche fängt er mühelos und spannt sie zusammen mit Schwänen vor seinen Streitwagen
  • Mit 12 Jahren tötet er versehentlich den als unbezwingbar geltenden Wachhund des Schmieds durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Als er die Trauer um das Tier in den Augen des Mannes sah, schämte er sich seiner Tat und bot an die Kinder des Hundes aufzuziehen, auf das sie stark und schlau wie ihr Vater würden. Und bis es soweit war, wollte er den Platz des Hundes einnehmen
  • Beeindruckt von dem Angebot des Jungen, lehnte Culann entschieden ab und sagte ihm, er müsse sich selbst trainieren, denn eines Tages würde er der Wachhund ganz Ulsters sein. Fortan begannen alle ihn Cú Chulainn (Culanns grausamen Hund) zu nennen
  • Zu der Zeit war er Schüler in der Trainingsgruppe der „Ritter des Roten Zweiges“, wo er behauptete allein der Adrenalinschub hätte ihm dieses Kunststück ermöglicht, wusste doch jeder das der Wachhund die Stärke von zehn Männern besessen hatte
  • Aufgrund dieses edlen Charakterzuges, wurde Cú Chulainn sein erstes Tabu auferlegt (dessen Brechung fortan den Verlust seiner Kräfte bedeutet hätte): Niemals dürfe er Hundefleisch essen.
  • Da nur Helden und Krieger Tabus auferlegt worden, bewies man damit die fest Überzeugung das aus diesem Jungen einmal ein großer Held werden würde
  • Aufgrund dieser Vorkommnisse versammelte sich die restliche Schülergruppe um den Druiden Cathbad, um zu erfahren wer von ihnen ebenfalls zu berühmten Kriegern werden würde
  • Nicht wissend wie er damit umgehen sollte, entschied Cathbad nur zu denen zu sprechen, die Willens waren noch an diesem Tag die Waffen zu ergreifen. Denn die Weissagungen die sie erwarteten waren schlimm genug, jeden von ihnen von dieser Idee abzubringen
  • Letztlich war Cú Chulainn der Einzige, der noch am selben Tag den Ritus vollzog und seine Prophezeiung guten Gewissens akzeptierte: „Im Austausch für ruhmvolle Taten der Tapferkeit würde sein Leben kurz sein.“
  • Da er in so jungen Jahren ein Krieger wurde, zog er den Zorn des Königs, seines Onkels, auf sich, was lediglich dazu führte das auch Cú Chulainn im Wut handelte, als er die Speere des Schlosses zertrümmerte und einen Wagen zerstörte, bevor er den König auffordert ihm noch einmal zu sagen er wäre nicht stark genug ein Krieger zu sein
  • Schließlich wurde er in den „Roten Zweig“ aufgenommen, machte jedoch keinen Hehl daraus das dieser Titel nicht viel enthielt
  • Er gestattete ihm im Grunde alles zu tun was er wollte, solange er nicht untreu würde. Er erlaubte ihm einen Streit mit einem anderen Land und noch in der gleichen Nacht eine rauschende Party, in der alles vergessen konnte, ungeachtet der Konsequenzen.
  • Was dazu führte das er oft als Krieger kämpfte und sich schließlich in die Prinzessin Emer verliebte, die er aus lauter Hingabe aus ihrem Schloss entführte. Wie gesagt, er konnte tun und lassen was er wollte
  • Emer hingegen spielte bei der ganzen Sache nicht so einfach mit, wie Cú Chulainn sich das vorgestellt hatte. Sie machte ihn deutlich niemals mit einem namenlosen Kind zusammen sein zu wollen, was den damals 16-Jährigen tatsächlich dazu brachte sich den von Emer gestellten Aufgaben zu fügen
  • So suchte er die Krieger-Königin Scáthach im Land der Schatten auf, um sein Waffenhandwerk unter ihrer Leitung zu perfektionieren
  • Dort lernte er den Krieger Ferdiad kennen, der ihm im Wettstreit um den dämonischen Speer Gáe Bolg ebenbürtig war
  • Im Laufe dieser gemeinsamen Zeit wird Ferdiad zu einem zweiten Bruder für Cú Chulainn, ohne zu ahnen dass das Schicksal sie zu Todfeinden machen würde
  • Letzten Endes erhält Cú Chulainn 18 Ursprüngliche Runen, die ihn zu ebenso vielen unterschiedlichen magischen Handlungen befähigen, wie auch den dämonischen Speer von Scáthach, der im Inneres seines Feindes 30 Widerhaken ausklappen lässt um ihn auseinander zu reißen
  • Zu dieser Zeit wurde Scáthach Tochter Uathach zu Cú Chulainns Geliebter
  • Ein Krieg mit dem Nachbarland, brachte schließlich Aoife, die Schwester der Krieger-Königin auf den Plan
  • Während Aoife und er im Laufe dieses Krieges verhasste Feinde waren, bemerkte Cú Chulainn das er sie im Grunde ansprechend fand
  • Er verfolgte sie und wurde von Scáthach dafür geschlagen
  • Dennoch fragte er Aoife, ob sie sein Kind gebären würde, um ihm den Namen Connla zu geben und ihn nach Ulster zu schicken. Als zukünftiger Krieger sollte er zudem drei von ihm auferlegte Tabus tragen, denen er folgen müsse und an denen er sein Leben lang wachsen sollte
  • Noch am selben Tag verließen Cú Chulainn und Ferdiad das Land der Schatten, ohne das er Scáthach noch einmal wiedersah
  • Nachdem er Ferdiad in sein Land einlud und im gleichen Atemzug von seinem auserkorenen Bruder die gleiche Einladung erhielt, kehrte Cú Chulainn erst einmal nach Ulster zurück
  • Es folgten dramatische Schlachten, durch die er in ganz Irland bekannt wurde
  • So kehrte er schließlich zu Prinzessin Emer zurück, wurde von ihrem Vater, dem König, und seinen Truppen jedoch noch immer abgelehnt
  • Als Reaktion darauf stürmte er die Burg, vernichtete dutzende Krieger und errang dabei auch den Sieg für Ulster's Krieger.
  • Ihrem Wort entsprechend, wurde Emer – nachdem er all ihre Aufgaben erfüllte – seine Gemahlin, doch schon bald sollte sich das Blatt wenden
  • Das Nachbarland Connacht erklärte Ulster den Krieg, da man sich weigerte deren Königin Medb Ulsters goldenen Stier, Donn Cuailnge, auszuhändigen, den sie wollte um ihren eigenen Mann in einem Vergleichswettbewerb zu schlagen
  • Fergus, Lehrmeister und zweiter Ziehvater Cú Chulainns, lief zum Feind über, nachdem sein eigener König seine Söhne töten ließ und mit ihm, schlugen sich auch die Ritter des roten Zweiges auf Connachts Seite
  • Zusätzlich schwächte ein Fluch die Menschen im ganzen Land, sodass sie nicht in der Lage waren in den Kampf zu ziehen
  • Nur Cú Chulainn, aufgrund seiner Abstammung und dem Ort seiner Geburt, blieb davon verschont und so ruhte die Verantwortung Ulster vor der Armee des Feindes zu schützen, allein auf den Schultern des Halbgottes,
  • So stellte er sich den feindlichen Truppen entgegen, bewaffnet mit übermenschlichen Kräften und seinem dämonischen Speer
  • Blut floss in Strömen. Unzählige Männer fielen und als Connacht tatsächlich langsam zurückgedrängt wurde, einigte man sich auf die Schlachten auf Zweikämpfe zu beschränken.
  • Cú Chulainn willigte ein, denn auch seine Kräfte waren nicht unbegrenzt, was er den Feind auf keinen Fall sehen lassen durfte. So stimmten beide Seiten auch mehreren Tabus zu, sowie der vorab Bestimmung, welche Rune Cú Chulainn in seinen Kämpfen nutzen durfte. Unter anderem durfte Cú Chulainn nur einen Krieger pro Tag bekämpfen, während die feindliche Armee nur während der Dauer dieser Kämpfe voran rücken durfte. Austragungsort dieser Duelle wurden die Furten der Ulster-Schlucht.
  • Die Rechnung für Medb war zermürbend, aber einfach. Entweder sie verlor am Tag 5000 Männer, oder nur einen einzigen, und kam dafür nur geringfügig voran.
  • Das ersten Duell begann mit der Rune der Gelübde, die einen Einzelkampf mit Ehre garantierte, doch Medb brach (wie von Cú Chulainn vermutet) im Verlauf die Vertragsbedingungen schritt weiter voran als abgemacht
  • Da es sich um ein öffentliches Gelübde handelte, schloss sich ihr jedoch nur eine Einheit an, was den Schaden zumindest begrenzte
  • Trotzdem musste der Halbgott sich einer ganzen Reihe von Problemen, mächtigen Kriegern und Wesen wie dem Calaith-Clan-Monster stellen, sodass er letzten Endes durch die Kämpfe so ermüdete, das er einen ganzen Tag schlafen musste um sich zu erholen.
  • Dafür schämt er sich noch heute, denn während er hilflos war, kamen ihm die Trainingtruppen des Roten Zweiges zur Hilfe und wurden vom Feind abgeschlachtet. Diese Tode schreibt er noch immer seiner eigenen Schwäche zu.
  • Allerdings trat so auch Keagan in sein Leben. Der Krieger Connachts war so angetan von seinem Mut und seiner Stärke, das er ihn vor seinen eigenen Landsmännern versteckte
  • So sollte eine verbotene Liebe beginnen, die ihn nicht nur seinen eigenen Schwur – niemals untreu zu sein – brechen ließ, sondern sie einfach auch kein gutes Ende nehmen konnte
  • Cú Chulainn gelang es Medb zurück zu ihrer Vereinbarung zu zwingen, wodurch die Furten in den kommenden Wochen und Monaten zum Land des Todes wurden
  • Nach jedem Sieg kehrte der Halbgott zu der geheimen Stelle zurück, an der er und Keagan die Nächte und ihre Herzen teilten. Der Krieger versorgte seine Wunden jedes Mal aufs Neue und wünschte ihm für jeden Tag von Neuem Glück
  • Doch auch das schützte Cú Chulainn nicht zum Abschluss des Krieges dem Stärksten der Krieger Connachts gegenüber zu stehen. Niemand Geringerem als Ferdiad
  • Dieser Kampf von beiden Kriegern nicht selbst gewählt, blieb ihnen nichts anderes übrig als ihren Königen und ihren Ländern zu dienen, denn eine Seite musste gewinnen um dem Schlachten endlich ein Ende zu setzen.
  • Wie schon damals waren sie sich im Kampf ebenbürtig, sodass der in die Ecke gedrängte Cú Chulainn am Ende Gáe Bolg einsetzen musste, um den Speer in das Herz des Mannes zu stoßen, den er wie einen Bruder geliebt hatte
  • Der Krieg endete nach 7 langen Jahren mit der Niederlage Connachts und dem Rückzug Medb's. Ulsters Armee, die ihren Kampf gegen den Fluch ebenfalls gewonnen hatte, nahm die Verfolgung auf und auch Cú Chulainn folgte ihren Spuren. Keagan war keine Wahl geblieben als mit seinen Kampfgefährten zu flüchten, doch Ulsters Armee erwischte ihn mit seinem Trupp, noch bevor Cú Chulainn ihn erreichen konnte
  • Das, was seine eigenen Landsleute dem Mann antaten den er mehr liebte als jeden anderen zuvor, brach den Helden, dem es gelungen war eine ganze Armee im Alleingang aufzuhalten
  • Am diesem Tag verlor er im Angesicht dieses Leids nicht nur den Verstand, er vergaß völlig wer er war und wem seine treue gelten sollte
  • Er schlachtete seine eigenen Männer dahin und tränkte nicht nur seinen Speer, sondern auch seine eigene Seele mit verdorbenem Blut
  • Doch bei diesem einen Trupp sollte es nicht bleiben. Cú Chulainn verfiel in einen unbändigen Blutrausch. Er wollte Rache. Vergeltung für Keagan. Für Ferdiad. Für jedes verdammte Leben, das im Namen Ulster's genommen hatte!
  • Wie ein Schatten breitete sich Cú Chulainns Name von da an über Irland aus. Doch sprach man nicht mehr von einem Helden, sondern von einem Dämonen. Ihm wurden sämtliche Titel aberkannt. Man leugnete von ihm begangene Heldentaten und strich sie aus den Geschichtsbüchern und letzten Endes stellte der König Ulster's eine Armee gegen ihn auf.  
  • Im Blutrausch noch im einiges mächtiger als zuvor, hätte Cú Chulainn sich kaum davor fürchten müssen, doch das Schicksal wollte ihm auch den letzten Stoß verpassen und so die Prophezeiung des alten Druiden erfüllen, die er einst in Kindertagen erhalten hatte
  • So traf er an Ulster's Küste auf einen jungen Mann, den er gewohnheitsmäßig angriff. Es entbrannte ein Kampf, der den Halbgott tatsächlich dazu zwang Gáe Bolg einzusetzen. Er versenkte die Speerspitze tief in der Brust des Jünglings und da fing der Fremde plötzlich an zu lächeln. „Das hat sie mir nicht beigebracht“, waren die Worte, die auch Cú Chulainns Ende besiegelten. Denn während der Krieger vor seinen Augen starb, enthüllte er seine Vormundschaft unter Scáthach. Da begriff der einstige Held, wen er in diesem Augenblicken niederstreckte
  • Connla zeigte keine Wut, lediglich Reue darüber das ihnen keine gemeinsame Zeit vergönnt gewesen war. Und während sein Blick im Angesicht der sinkenden Sonne brach, tat Cú Chulainn das selbige
  • Er hielt den leblosen Körper seines Sohnes auch noch, als ein Krieger Ulster's – mit der restlichen Armee im Rücken – Gáe Bolg aus dem Sand hob und ihn ihm von hinten in den Leib stieß
  • Cú Chulainn empfand es als seltsam ausgerechnet im Moment des Todes endlich Frieden zu fühlen
  • Dennoch zwang er sich auf die Beine. Im Stehen zu sterben war die letzte Ehre die er seinem Sohn gewähren konnte, der zu dem Krieger geworden war, den er sich einst wünschte. Letzten Endes blieb der gefürchtete Halbgott sogar stehen, nachdem das Leben längst aus seinem Körper gewichen war. Gestützt von seinem eigenen Speer, der ihn im Gegenlicht der feuerroten Sonne tatsächlich aussehen ließ wie einen Dämon …
  • Doch Frieden soll ihm offenbar auch nach dem Tode nicht für die Ewigkeit gewährt sein, denn schon bald wird sich ein neues Kapitel im Buch seiner Existenz auftun, in Gestalt eines jungen Helden, der seinen eigenen Weg erst vor sich hat

Zum Abschluss
Avatarperson:
Lancer/Cú Chulainn aus Fate

Steckbrief- und Setweitergabe:
Nein/Nein

Zweitcharaktere:
Ochacko Uraraka

Regeln gelesen?:
Ja

Postpartner:
Shoto Todoroki

Themenboard:
Anime & Manga

Aus Serie/Buch/Film:
Boku no Hero Academia / Alternatives Universum

Rating:
FSK 18

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# 2
Ein WOB zum ersten
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